Projektleitung & Delivery
Komplexe digitale Vorhaben in eine Form bringen, die nicht nur geplant, sondern umgesetzt werden kann.
Ich bin Kevin Luck. Ich gestalte und entwickle Websites und Webapplikationen, ordne Inhalte und verbessere Abläufe. Damit Menschen sich zurechtfinden und dein Team im Alltag weiterkommt.
UX und Informationsarchitektur, Prozesse, Entwicklung, Inhalte, Automatisierung und KI sind bei mir keine getrennten Gewerke. Sie arbeiten in einem Haus zusammen.
Bevor ich Oberflächen ändere, schaue ich auf die Menschen: Was suchen sie? Wo verlieren sie sich? Ein UX-Audit zeigt, welche Hürden zuerst verschwinden müssen.
Klare Prioritäten für verständliche Wege und Entscheidungen.
01 / 06UX und Informationsarchitektur · Erdgeschoss · links
Wenn unklar ist, wer als Nächstes übernimmt, bleibt Arbeit liegen. Ich zeichne Abläufe, Rollen und Übergaben nach. So wird sichtbar, wo es hakt und was sich ändern muss.
Ein Prozessbild mit klaren Rollen, Übergaben und Verbesserungen.
02 / 06Prozesse und Zusammenarbeit · Erdgeschoss · Mitte
Viele Inhalte und Aufgaben brauchen einen klaren Weg. Ich entwickle Navigation, Design und Komponenten aus Nutzerwegen und Anforderungen – und setze sie als Website, Portal oder Webapplikation um.
Eine nutzbare Website oder Webapplikation mit klarer Navigation und passenden Komponenten.
03 / 06Websites und Webapplikationen · Obergeschoss · links
Inhalte ändern sich. Ich plane, welche Angaben zusammengehören und wie dein Team sie bearbeitet und veröffentlicht. Daraus entstehen CMS-Strukturen, mit denen die Website im Alltag gepflegt werden kann.
Ein CMS mit passenden Inhaltstypen und einem klaren Redaktionsweg.
04 / 06Inhalte und CMS · Obergeschoss · Mitte
Wenn dieselben Angaben immer wieder übertragen werden, kostet das Zeit und führt zu Fehlern. Ich verbinde die beteiligten Systeme und automatisiere passende Schritte – mit klaren Kontrollpunkten.
Ein nachvollziehbarer Workflow, der Handarbeit reduziert und überprüfbar bleibt.
05 / 06Automatisierung und Schnittstellen · Obergeschoss · rechts
Viele KI-Ideen, aber kein klarer Einsatz? Ich prüfe mit deinem Team eine konkrete Aufgabe, ihren Nutzen und ihre Risiken. Ein realistischer Pilot zeigt, wie KI im Alltag unterstützt und wo Menschen die Ergebnisse prüfen müssen.
Ein konkreter KI-Pilot mit menschlicher Prüfung und einem klaren nächsten Schritt.
06 / 06KI und Workshops · Erdgeschoss · rechts
Eine verständliche Website. Pflegbare Inhalte. Klare Übergaben. Weniger Handarbeit. KI dort, wo sie hilft. Ich begleite den Weg vom ersten Problem bis zur umsetzbaren Lösung.
Was soll bei dir besser zusammenarbeiten?
Eine Auswahl aus Kunden- und Eigenprojekten.

Anfragen, Aufträge, Kundenauftritt mit Galerie, Planung und Buchhaltung in einer Anwendung. Jeder Betrieb arbeitet in seiner eigenen Instanz. Wiederkehrende Schritte laufen als automatische Abläufe; KI-Vorschläge für die Kommunikation sind optional und werden nur bewusst übernommen.
Abbildung: Demo mit Beispieldaten, keine Kundendaten.
Website ansehen (öffnet in neuem Fenster)
Beiträge aus dem eigenen Bildvorrat vorbereiten, freigeben und in Woche oder Monat einplanen. Wochenziele, Bildrechte und Kooperationsfristen bleiben im Blick; freigegebene Beiträge gehen zur geplanten Zeit automatisch online, ohne Freigabe nichts. KI-Vorschläge für Texte und Bilder werden nur bewusst übernommen.
Abbildung: Demo mit Beispieldaten, keine Kundendaten.
Website ansehen (öffnet in neuem Fenster)
Szenaro gestaltet das eigene Kamerabild für Teams, Zoom, WhatsApp und Co.: Hintergrund, Logo und Namensschild liegen in Profilen bereit und wechseln mit einem Klick. Alles läuft lokal auf dem Mac, ohne Konto und ohne Cloud.

Taste halten, sprechen, loslassen: Der Text steht an der Cursorposition, in Mail, Chat, Notizen oder Code. Darauf aufbauend beantwortet ELARA Fragen und führt Aktionen auf dem Mac aus. Audio, Erkennung und Verarbeitung bleiben auf dem Mac.

niduna zerlegt wiederkehrende Familienabläufe in genau einen sichtbaren nächsten Schritt. Kinder sehen eine reduzierte Tagesbegleitung mit Pausen und Wiedereinstieg, Eltern planen in einem geschützten Bereich. Ohne Punkte, Ranglisten oder Druck.

Leitfragen, Gesprächsvorbereitung und Raum für Reflexion vor und nach dem Termin. Läuft im Browser und auf dem iPhone, Zugang auf Einladung; private Notizen werden auf dem Gerät verschlüsselt.

Digitale Plattform für Portraits Made in Germany mit klarem Editorial-Fokus: Inhalte entdecken, Beiträge einreichen und Moderation sauber steuern.

Eine ruhige Portfolio-Website, die die Bilder in den Mittelpunkt stellt. Inhalte werden über ein CMS gepflegt; neue Bilder lassen sich per Telegram anlegen und vorbereiten.
Projektbasiert, ohne Retainer-Modell. Ein Ansprechpartner von Analyse bis Delivery.
Ziele, Nutzer, bestehende Systeme, Inhalte und Prozesse sauber erfassen. Kein Fragebogen, sondern ein echtes Arbeitsgespräch.
Anforderungen, Inhalte und Entscheidungslogik – je nach Vorhaben mit Wireframes, Prozessmodellen, Toolauswahl oder Content-Struktur.
Design, Entwicklung, Konfiguration und Automatisierung – mit regelmäßigen Feedback-Loops und klaren Zwischenständen.
Danach bleibt die Lösung wartbar, nachvollziehbar und erweiterbar.
Foto: Jean Noir (öffnet in neuem Fenster)Ich arbeite an der Schnittstelle von strategischer Klarheit, Produktlogik und technischer Umsetzbarkeit. Mein Fokus liegt auf digitalen Vorhaben, die nicht nur gut aussehen, sondern intern tragfähig, priorisiert und sauber strukturiert funktionieren.
Ich arbeite gern an komplexeren digitalen Vorhaben – aber genauso an kleineren Projekten, bei denen es darum geht, Inhalte, Struktur und Umsetzung sinnvoll zusammenzubringen. Anspruch und Aufwand richten sich nach Bedarf, nicht nach Größe.
Komplexe digitale Vorhaben in eine Form bringen, die nicht nur geplant, sondern umgesetzt werden kann.
Geschäftsanforderungen in klare Prioritäten, Nutzerlogik und belastbare Entscheidungen übersetzen.
Interfaces, Seitentypen, Inhalte und Navigationslogiken so strukturieren, dass sie im Alltag funktionieren.
Technische Realität, Anschlussfähigkeit und Prozesslogik nicht nachträglich denken, sondern von Anfang an mitführen.
Mich interessiert nicht die schönste Präsentation eines Problems, sondern die sauberste Struktur für eine belastbare Lösung.
Ich arbeite hauptsächlich mit kleinen und mittelständischen Unternehmen, Startups und Teams, die ohne Agentur-Overhead vorankommen wollen. Die Projektgröße ist weniger entscheidend als die Frage, ob das Vorhaben klar genug ist, um strukturiert anzugehen.
Es beginnt immer mit einem Gespräch, in dem ich die Ausgangslage, Ziele und Rahmenbedingungen verstehe. Daraus entwickle ich einen konkreten Projektvorschlag mit Scope, Vorgehen und Kosten. Danach arbeiten wir iterativ mit regelmäßigen Abstimmungen – kein einmaliges Briefing, sondern echter Austausch auf Augenhöhe.
Ja. Ob du eine vollständige Begleitung vom Konzept bis zum Launch brauchst oder gezielte Unterstützung in einem bestimmten Bereich – ich passe den Einsatz an dein Vorhaben an. Ein UX-Audit, eine technische Umsetzung auf Basis deines Designs oder ein Workshop sind genauso möglich wie ein vollständiges Projekt.
Im Frontend arbeite ich hauptsächlich mit Astro, React und TypeScript. Für CMS-Systeme setze ich auf Directus oder Sanity. Automatisierungen baue ich mit n8n oder Make. Bei KI-Projekten nutze ich je nach Anforderung OpenAI, Anthropic Claude oder lokale Modelle. Die Tool-Auswahl richtet sich immer nach dem konkreten Problem – nicht nach Präferenz.
Das hängt stark vom Scope ab. Ein UX-Audit ist in 1–2 Wochen abgeschlossen. Ein vollständiges Webprojekt dauert je nach Komplexität 6–16 Wochen. Automatisierungen und KI-Integrationen variieren stark nach Systemlandschaft und Anforderungen. Im ersten Gespräch kann ich dir eine realistische Einschätzung geben.
Ja. Ich biete sowohl Einmal-Projekte als auch laufende Begleitung an. Nach einem Launch besteht die Möglichkeit, einen Retainer für Pflege, Weiterentwicklung und strategische Beratung zu vereinbaren. So bleibt das System wartbar und entwickelt sich mit deinen Anforderungen weiter.
Direkter Zugang: Du arbeitest immer mit mir, nicht mit wechselnden Projektmanagern. Ganzheitliches Denken: Ich verbinde Strategie, UX/UI, Content und Technologie statt nur eine Disziplin zu liefern. Kein Overhead: Keine Marge auf Subunternehmer, kein aufgeblähtes Angebot. Und echte Verantwortung: Ich bringe durch, was ich anfange.
Primär remote – das funktioniert für digitale Projekte sehr gut. Wenn ein Workshop oder eine intensive Konzeptionsphase vor Ort mehr Sinn macht, bin ich flexibel. Wir klären das je nach Vorhaben.
Über das Kontaktformular auf dieser Seite oder direkt per E-Mail an hello@luckyconcept.de. Beschreib kurz dein Vorhaben und deinen Zeithorizont – dann melden wir uns für ein erstes Gespräch.
Wenn du ein digitales Vorhaben hast, das mehr braucht als schöne Oberflächen und schnelle Versprechen: Beschreib kurz, worum es geht. Antwort in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.
hello@luckyconcept.deluckyCONCEPT arbeitet projektbasiert — remote, vor Ort oder hybrid. Kein Retainer erforderlich.
Fokusraum: Hannover & Region Hannover, zusätzlich deutschlandweite Zusammenarbeit.
Ich melde mich in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.